Projektwochen und Projekttage

Alles in Bewegung

Vom 18.01.-20.01.2017 fanden unsere diesjährigen Projekttage statt. Dafür wurden viele verschiedene Workshops veranstaltet, die von Schülern aber auch von Mentoren aus ganz Deutschland geleitet wurden. Die Projekte beinhalten Themen von Naturkatastrophen, Spielsport und Programmierungen von Robotern über Fit durch Hip-Hop, bewegtes Theater und E-Sports bis hin zum Workshop #nichtegal Youtube, Gehirnjogging und viele mehr. Für jeden Schüler war das passende Projekt dabei, weil unser Projektthema "Alles in Bewegung" so ziemlich jeden Gegenstandsbereich anspricht.
Unsere Schulleiterin Frau Samland war sehr stolz auf die Schüler, die eigenständig einen Workshop geleitet haben, da es gar nicht so einfach ist vor anderen Schülern einen Vortrag zu halten oder ihnen ein Thema näher zubringen. Gleichzeitig muss man diese Projektidee über drei Tage verteilen und immer den Überblick im Auge behalten. Dies erwies sich auch als schwierig.
Aber auch wir Schüler und Schülerinnen möchten uns rechtherzlich bei allen Mitwirkenden bedanken,die uns diese drei Tag so facettenreich gestaltet haben.

Autor: Laura

Gesundheitstag am 28.01.2016

Ganz besondere Fächer standen heute auf dem Stundenplan. So konnte man z. B. in der ersten Stunde den Kurs "Alkohol und Ablenkung am Steuer", in der 2. Stunde den Kurs "Aufklärung zur Blut- und Stammzellenspende", in der 3. Stunde "Streetdance" und in der 4. Stunde "Yoga" belegen.
Alle Schüler konnten im Vorfeld aus dem vielfältigen Programm, welches Frau Hübner, Herr Kranz und Frau Lemke für diesen Tag zusammengestellt und organisiert haben, ihre Kurse auswählen und sich so einen ganz persönlichen Stundenplan für den heutigen Tag zusammenstellen.
Die Auswahl war groß - 23 Workshops, die durch Schüler, Lehrer und besonders durch viele Gäste angeboten und durchgeführt wurden. Neben den bereits genannten Kursen konnte man Workshops zu den Themen "Stimme und Atmung", "Vitalzeichen und Normwerte bei der Pflege", "Wege aus der Sucht", "Knigge für jugendliche Bewerber", "Pezziball", "Zumba", "Ich und Du wir helfen", "Gesundes Backen" und vieles mehr wählen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten recht herzlich, aber natürlich ganz besonders bei den vielen Gästen, die diese Vielfalt an Kursen ermöglichten.
Die Frühstückspause wurde wie am ersten Gesundheitstage, denn wir 2014 durchführten, für ein gemeinsames gesundes Frühstück in den Klassen genutzt. Da konnten die Schülerinnen und Schüler in vielen Klassen zwischen Möhren, Äpfeln, Bananen, Kohlrabi, Vollkornprodukten und vieles mehr wählen.










Schulgesundheitstag am 30.01.2014

Am 30.01.2014 kamen einige SchülerInnen mit der Isomatte statt der Schultasche zur Schule. Dieser Tag stand ganz unter dem Motto "Fit und Gesund". Dazu gab es die unterschiedlichsten Angebote in der Sporthalle und den zu Fitnessräumen umgestalteten Klassenräumen, wie beispielsweise Tests zur eigenen körperlichen Fitness, auch Hör- und Sehtests sowie zur Berufswahl. Die Schüler konnten an diesem Vormittag aus den 21 Workshops zwei bis vier, sie interessierende Themen, wählen.
Besonders gefragt waren die Kurse zur Stressbewältigung wie Yoga und Pilates aber auch zum Ernährungsverhalten, Pubertät und Hautgesundheit, Verhütung, Zahnpflege, zum Umgang mit Suchtmitteln und Street-Dance. Gesunde Ernährung war auch in der etwas längeren Frühstückspause, die von den Schülern mit ihren Klassenlehrern selbst organisiert wurde, ein Thema in den Klassen.
Diese Vielfalt der Angebote wurde nur möglich durch die Gewinnung von Partnern, wie den Eltern und den in unserer Region ansässigen Vereinen und Institutionen. So kamen aus Güstrow 16 Studentinnen und Studenten der Medizinischen Fachschule mit ihren Ausbildern. Mitarbeiter der Diakonie, der Verbraucherzentrale, des DRK, Pro Familia, der Zahnarztpraxis Wolschon, ehemalige Sportlehrer und das schon bestehend Netzwerk der Barmer Gesundheitskasse mit der Physioaktiv Bützow, der Fahrschule Czarschka, der Augenoptikerin und Hörgeräte-Akustikerin Bützow u. a.
Frau Rahn, von der Barmer Gesundheitskasse, war uns dabei mit ihrer Erfahrung bei der Vorbereitung und Durchführung von Gesundheitsprojekten und ihren Kontakten zu ortsansässigen Gesundheitsunternehmen eine große Hilfe. Wir möchten uns bei ihr und allen 21 Workshop-Leitern noch einmal bedanken.
Autor: Marita Lemke

Hier einige Eindrücke vom Tag:















Projektwoche 2012

Im Schuljahr 2012/13 fand die Projektwoche vom 17. bis 21. September statt.

Hauptthema war:

Die Schulhomepage wurde aktualisiert, Computerspiele programmiert sowie eine Radiosendung, ein Film, Kalender für 2013 und Flyer über die Stadt Bützow erstellt.
Aus dem naturwissenschaftlichen Bereich standen Themen wie Schlemminer Forst, Stressbewältigung, Erste Hilfe oder physikalische Experimente auf dem Programm.
Beim Erstellen eines neuen Bildes für unser Forum konnten besonders unsere kreativen Köpfe aktiv werden. Aber auch beim Komponieren oder Nähen stand Ideenreichtum im Mittelpunkt.
Für sportliche Schüler war das Thema Wald und Wasser, verbunden mit Drachenboot fahren und Geländelauf, möglich.
Wer sich besonders für Geschichte interessiert, der konnte die Projekte Häftlingstreffen oder Kloster Rühn wählen.

Hier die einzelnen Projektgruppen:

Vorstellung der Projektwoche im Internet

Wir hatten uns in der Projektwoche die Aufgabe gestellt, für die Schulhompage über die Projektwoche zu berichten. Jedes Projekt sollte mit Bericht und Fotos kurz vorgestellt werden. Am Montag lernten wir etwas über Fotografie und Bildbearbeitung. Unsere Gruppe teile sich in Gruppen. Jede Schülergruppe übernahm drei Projekte, über die sie berichten sollte. Nun konnte die Recherche beginnen und erste Fotos gemacht werden. An den Tagen darauf besuchten wir die einzelnen Projektgruppen, stellten viele Fragen, machten Fotos und begannen mit den ersten Berichten. Dabei half uns Frau Allzeit, indem sie uns erklärte wie man Berichte schreibt. Um die Berichte ins Internet stellen zu können, beschäftigten wir uns mit HTML und CSS, das haben uns Patrice und Malte erklärt. Am Donnerstag probierten wir aus, wie man Fotos bearbeitet und in die Berichte einfügt. Diese wurden täglich weiter ergänzt. Am Freitag mussten die Berichte der einzelnen Gruppen zusammengeführt werden. Das Ergebnis könnt ihr jetzt hier betrachten.

Reporter: Henning

Scratch/Rechenmittel

Das Besondere am Kurs "Scratch/Rechenmittel" war zum einen, dass der Kurs unter anderem auch von Schülern geleitet wurde, und dass er sich in zwei Gruppen teilte. In jeder Gruppe waren 11 Schüler, aber insgesamt nur 3 Mädchen. Die beiden Gruppen teilten sich den Vormittag immer so, dass eine Gruppe sich erst mit Rechenmittel und dann mit Scratch beschäftigte bzw. umgekehrt. Scratch ist eine einfache Programmieroberfläche, mit der man sehr schnell die grundlegenden Elemente des Programmierens lernen kann. In den ersten Stunden gab es einen "Crash-Kurs" zum Thema Scratch, anschließend folgten spielerische Aufgaben, um das erworbene Wissen anzuwenden. Am zweiten Tag kamen etwas komplexere Aufgaben dazu, wie zum Beispiel das Animieren eines Tieres oder auch des eigenen Namens. Im Matheteil lernte die Schüler ein besonderes Rechenmittel kennen, den "Rechenstab". Denn früher hatten Schüler keinen Taschenrechner sondern einen Rechenstab.

Nachdem sie die Addition und Subtraktion mit diesem Hilfsmittel konnten, lernten sie nun auch die Multiplikation und die Division mit dem Rechenstab kennen. Im Verlauf der Projektwoche mussten verschiedenen Aufgaben bearbeitet werden, aber auch eigene Aufgaben konnten erstellt und gelöst werden.

Reporter: Malte u. Patrice

Schlemminer Forst

Den "Schlemminer Forst" entdeckte die Gruppe die von Frau Boldt und Frau Graefe angeführt wurde. Die meiste Zeit der Projektwoche war die Gruppe im Forst und pflegte Bäume, reinigte Straßen und Wege von Ästen und Laub oder entfernten überflüssigen Schutz. Dabei konnten sie viele Dinge in der Natur entdecken, z. B. gab es sogar Blindschleichen zu beobachten.

Reporter: Malte u. Patrice

Stressbewältigung

Der Kurs "Stressbewältigung", der von Frau Lemke geleitet wurde, hatte 18 Teilnehmer, welche mehr Entspannung im Alltag suchten. Am ersten Tag der Projektwoche absolvierten die Schüler einen Stresstest, um ihr Stresslevel festzustellen. Dabei wurden verschiedene Faktoren bewertet. Die größten Stressfaktoren, wie sich herausstellte, waren für die Schüler die Schule und die Familie. Dienstag und Donnerstag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit an einem Erste-Hilfe-Kurs teilzunehmen. Um dem Stress des Alltags zu entkommen, haben einige Schüler im Sinne des Projektes auch geschlafen bzw. Yoga durchgeführt.

Reporter: Malte Ritter u. Patrice Matz

Hörspiel

"Hörspiel" war das Thema einer Projektgruppe am Geschwister-Scholl-Gymnasium in dieser Woche. Das Ziel war es eine Radioshow zum Thema "Projektwoche" fertigzustellen. Es nahmen insgesamt nur 9 Schülerinnen der Klassenstufe 7 - 9 teil. Am Montag begannen die Projektteilnehmer Texte zu schreiben und sich Gedanken zu machen über die Projektwoche für eine Radioshow. Dienstag und Mittwoch nahmen sie die ersten Aufnahmen in Angriff. Donnerstag und Freitag wurde die Radioshow über die Projektwoche geschnitten. Letztendlich sind sie aber fertiggeworden und ich durfte auch schon einmal in die Radioshow reinhören.

Reporter: Lukas

Musik

Die Projektgruppe "Musik" geleitet von Frau Stegemann, hat sich in der Projektwoche mit dem Wert von Musik und dessen Kreativität auseinandergesetzt. 13 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10 - 11 nahmen am Projekt teil. Am Montag haben sie begonnen etwas über das Urheberrecht zu lernen, Lieder zu bearbeiten und zu komponieren im Bereich Rock und Pop. Der Dienstag diente zum Bearbeitung einer Harmoniefolge und zum Ausprobieren ihrer Eigenkreationen. Ihren eigenen Song komponierten sie am Mittwoch und am Donnerstag wurde er weiter perfektioniert. Das Aufnehmen der verschiedenen Ergebnisse der Woche wurden am letzten Tag durchgeführt.

Reporter: Lukas

Bützow

In der Projektgruppe "Bützow", die von Frau Thoben und Frau Hennig geleitet wurde, beschäftigten sich 9 Schüler damit, einen Flyer über Bützow anzufertigen. Die Flyer sollten jeweils auf Deutsch und Englisch erscheinen. Am Montag sammelten die Schüler allgemeine Informationen über Bützow, die sie für die Flyer benötigten. Die Schüler suchten sich am Dienstag, Bildmaterial für die Flyer heraus. In den darauffolgenden Tagen war es Zeit für die Gestaltung der Flyer in deutscher Sprache. Danach ging es an den englischen Teil: Die Schüler probierten verschiedene übersetzungsprogramme aus. Als der letzten Tag angebrochen war, stellten sie ihre Ergebnisse zusammen, werteten diese aus und druckten ihre Flyer. Anschließend gab es einen kleinen Wissenstest über Bützow. Am Ende der Projektwoche stellte sich heraus, dass die Gruppe zu ihrem gewünschten Ziel gekommen ist. Bei der Touristeninformation erfuhren sie, dass ein großes Interesse an den Flyern besteht. Bei sehr gutem Ergebnis, würde die Touristeninformation die Flyer liebend gerne übernehmen. Am Tag der offenen Tür wird dann das fertige Ergebnis präsentiert.

Reporter: Yannick u. Alexander

Blog

Unter der Leitung von Frau Schröder, Frau Wilhelm und Frau Massing lernten 15 Schüler, was ein Blog ist und wie man einen Blog erstellt. Unter einen Blog kann man sich ein öffentliches Tagebuch im Internet vorstellen, in dem der Blogger einzelne Einträge hineinstellt. Der 1. Tag begann mit der Erkenntnis, was ein Blog überhaupt ist. Die Schüler begannen langsam einen eigenen Blog zu erstellen. Am darauffolgenden Tag, fuhren sie mit der Erstellung des eigenen Blogs fort. Um ein bisschen Farbe auf die Website zu bekommen, suchten sie sich ein paar Designs und machten Fotos, die sie später in ihren Blog stellten. Der 3. Tag begann mit der Aufgabe, den Blog durch weitere Bilder und eigene Artikel zu erweitern. Der Donnerstag begann vielversprechend, man musste nur noch einzelne Fotos und ein paar Artikel auf die Seite stellen und schon ging es an die gegenseitige Bewertung der einzelnen Blogs. Zum Schluss entstand für unsere Schule ein Blog, auf dem ihr eure Ideen und Meinungen einbringen könnt.

Reporter: Yannick u. Alexander

Karambolage

Karambolage ist eine Sendung auf Arte, die Sonntagabend läuft. In der Sendung werden Eigenarten aus Deutschland oder Frankreich unter die Lupe genommen, die es in dem jeweils anderen Land nicht gibt. Die Projektgruppe "Karambolage" wurde betreut von Frau Krone. 21 Schüler beteiligten sich an dem Projekt. Geplant und durchgeführt wurde alles im Raum 0.041. Die Dreharbeiten wurden in unterschiedlichen Teilen der Schule umgesetzt. Das Ziel war es, eine komplette Karambolagesendung aus unterschiedlichen Sequenzen herzustellen, die im Idealfall gesendet wird. Am Montag wurden schon Texte und Storyboards zu folgenden Themen geschrieben: die Goldbärengeschichte, die Knüppelbrotherstellung, der Schrebergarten, der Friseur und der Coiveur. Die Bilder für den Hintergrund wurden am Dienstag auf großen Laken und Stoffbahnen gemalt, z. B. der Pariser Eiffelturm usw. Es wurde außerdem an den Storyboards und an den Texten weitergearbeitet. Am Mittwoch nahmen die Schüler die ersten Tonaufnahmen in Angriff. Ein Medienberater kam mit Kameras und drehte mit den Projektmitgliedern erste Sequenzen. Diese Dreharbeiten wurden am Donnerstag weitergeführt, Tonaufnahmen und Animationen waren geschafft. Den notwendige Schliff verpasst sie der Sendung am Freitag. Voila, die Karambolagesendung war fertig.

Reporter: Henning

Wald und Wasser

In der Projektwoche beschäftigte sich die Gruppen ,,Wald und Wasser" geleitet von Fr. Beck, Herr Nicolai und Fr. Lämmel mit der Orientierung im Gelände und auf dem Wasser mit und ohne Kompass. Montag haben sie die Theorie behandelt und auch schon ein paar Versuche mit dem Kompass durchgeführt. Am Dienstag und Donnerstag bestritten sie einen vorgegebenen Orientierungslauf im Gelände. Am Mittwoch und Freitag fuhren sie mit einem Drachenboot.

Reporter: Lukas

Kalender

Die Projektgruppe "Kalender" setzte sich aus Schülern der 8. - 11. Klasse zusammen. Sie wollte bis Ende der Woche zwei verschiedene Kalender in unterschiedlichen Formaten, Einladungskarten und Programmhefte für das Weihnachtsprogramm herstellen. Frau Kunze stellte die Materialien zur Verfügung. Sie brauchten Kameras, Papier, Scheren, Klebe sowie ab und zu auch das Internet. Am Montag wählten sie einige Bilder für den Kalender aus. Im Internet wurde recherchiert in welchen Formaten man den Kalender drucken lassen könnte und welche Kosten entstehen. Das Fotografieren von Bildern für den Kalender und das Bestimmen der Formate stand am folgenden Tag auf dem Programm. Im Computerkabinett haben die Projektmitglieder am Mittwoch ihre Fotos für ihren Kalender bearbeitet. Am Donnerstag und Freitag erneuerten sie die Bildergalerie von der Schule. Dazu wurden Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht ausgewählt und in Bilderrahmen gelegt und im Schulhaus aufgehängt.
Außerdem haben die Schüler dieser Gruppe fleißig mit unserer Austauschschülerin die deutsche Sprache geübt.


Reporter: Nele und Sarah

Physikexperimente

Die 6 Schüler, die im Raum E.001 arbeiteten und von Frau Michels betreut wurden, hatten das Ziel, in der Projektwoche Physik-Experimente zu erproben. Geplant ist, diese am Tag der offenen Tür den neuen 7. Klassen vorzuführen. Am Montag erarbeitete die Gruppe ihre Einkaufsliste, die sie für die Experimente brauchte. Unter anderem bauten sie schon kleine Autos für weitere Experimente. Am 2. Tag wurden dann die ersten Experimente durchgenommen, z. B. die rauchkanonleuchtende Gewürzgurken, Gewürzgurkenbatterie, Autos mit Funkenflug fahren lassen usw. Am Mittwoch baute die Gruppe ein Dampfboot, das leider nicht funktionierte, aber dafür glückten andere Experimente wie die Streichholzschranke oder ein Fernzünder mit Kerzen. Am vorletzten Projekttag machte die Gruppe mit dem weiter, was sie an den anderen Tagen begonnen hatte, nämlich mit dem Experimentieren. Es wurde das Eierboot, die Lichtmühle, die balancierende Gabel und die Kartoffelbatterie ausprobiert. Die Kartoffelbatterie brachte bei 3 Stück eine Leistung von 1,6 Volt, bei 4 Stück 2 Volt, bei 5 Kartoffeln kamen 0,4 Volt dazu, sodass man eine Leistung von 2,4 Volt hatte, bei 6 Stück erbrachte sie eine Leistung von 2,6 Volt. Damit konnte man sogar eine kleine Lampe zum Leuchten bringen. Am letzten Tag probierte die Gruppe noch aus, eine Drahtschlinge durch einen Eiswürfel zu ziehen. Als Schlusspunkt der Projektwoche wurde zu allen Experimenten noch jeweils ein Protokoll angefertigt. In dem stand, wie es funktioniert und was man dazu braucht. So haben sie eine gute Vorlage um die Experimente am Tag der offenen Tür im Januar vorzuführen.

Reporter: Jonathan

Nähen

3 Schülerinnen von dem A&O ModeDesign SchülerGbR aus der 11. Klasse betreuten die Gruppe "Nähen". Es waren Schüler aus der 7., 8., 10. und 11. Klassen dabei. Sie wollten es bis zum Ende der Woche schaffen, dass jeder Schüler, der an dem Projekt teilnimmt, eine selbst genähte Hose, ein selbst genähtes T-Shirt und einen selbst genähten Beutel mit nach Hause nimmt. Dafür benötigten sie Nadel, Faden, Bügeleisen, Schere, Nähmaschine, Baumwolle und Jerseystoff. Diese Stoffe wurden von der A&O ModeDesign SchülerGbR bestellt. Die Schüler mussten dann einen kleinen Geldbeitrag dafür bezahlen. Den Rest übernahm die Schule. Die Nähmaschinen wurden von der Schülerfirma zur Verfügung gestellt. Einige brachten aber auch ihre private Nähmaschine mit. Die Gruppenleiter hatten die Ideen für die Hosenschnittmuster aus dem Internet. Am Donnerstag und Freitag nähten sie sich noch ein paar Kuscheltiere. Sie waren mit den Hosen, T-Shirts und Taschen fertig, aber nicht jeder hat alles gemacht.

Watte Plüschtier
Mädchen an Nähmaschiene Tisch
Reporter: Nele und Sarah

Graffiti

Die Gruppe "Graffiti" hatte sich vorgenommen, bis zum Ende der Projektwoche ein neues Bild für das Forum zu erstellen. Die Gruppe bestand aus 9 Schülern der 11. Klassen. Diese Gruppe arbeitete vollkommen selbständig. Für das Kunstwerk benötigten sie Folie zum Abdecken, Spraydosen, Pinsel, Farbe, Kreide und Pappe. Am Montag nahmen sie sich erst einmal die Grundierung vor. Mit den Vorzeichnungen begannen die Projektmitglieder am folgenden Tag. Auf großen Pappen wurde das Bild grob vorgezeichnet und der Hintergrund schwarz eingefärbt. Auf den ersten Blick sah man nur eine schwarze Fläche mit weißen Flecken. Jedoch sahen die Entwürfe vielversprechend aus. Am Mittwoch fingen sie an zu sprayen, das Bild sah nun schon sehr bunt aus. Das Kunstwerk soll bis zum Schulball fertig sein und dort eingeweiht werden. Deshalb durften wir das vollendete Bild auch noch nicht fotografierten, weil es eine überraschung für die anderen Schüler sein soll. Jedoch sah es am Donnerstag schon so aus, als wären die Künstler der 11. Klassen sehr nah am Ziel und für den Freitag blieben nur noch Restarbeiten.

Reporter: Sarah und Nele

Die "Häftlings"-Gruppe

An die Aufarbeitung der DDR-Geschichte machte sich eine kleine Schülergruppe der Klassen 10 und 11. Die Schüler verfolgten das Ziel, ein Programm zum Häftlingstreffen zusammenzustellen. An diesem Wochenende findet in Bützow das 10. Häftlingstreffen von politsch Verfolgten aus der DDR-Zeit statt. Mit der Hilfe von Herrn Baase und Frau Dr. Hübner überlegten sich die Schüler, vor welchen Problemen die Häftlinge stehen würden, wenn sie wieder in Freiheit leben. Die Gruppe bekam vorgeschriebene Texte, in denen es um Konflikte ging. Sie mussten versuchen, diese Konflikte zu lösen, und probierten, die Geschichten umzuschreiben. Der Besuch in der JVA war eine informationsreiche Exkursion. Die Projektgruppe durfte sich dort jedoch nicht überall umschauen, da sie noch keine 18 sind. In der JVA hörten sie sich noch einen Vortrag von Herrn Rlewka, über die Geschichte der Justizvollzugsanstalt an und erfuhren so, wie es damals alles ablief. Im weiteren Verlauf der Woche haben die Teilnehmer dieser Gruppe überlegt, wie man das Häftlingstreffen anders gestalten könnte oder wie man eine andere Lösung findet.


Reporter: Yannick u. Alexander

Kloster Rühn

Das Ziel der Projektgruppe "Kloster Rühn" ist es ein Gespür für das Leben in Klöstern zu bekommen und das Landeserntedankfest in Rühn vorzubereiten. Betreut wurden 15 Schüler aus der 7. und 8. Klasse von Fr. Stenzel und Frau Jennerjahn. Die Gruppe war entweder im Raum O.042 oder sie waren in Rühn unterwegs. Am Montag trug die Projektgruppe all ihr Wissen über das Kloster zusammen, lernte noch viel Neues und befasste sich mit den Funktionen des Klosters im Mittelalter. Am nächsten Tag nutzten die Schüler die Küche in der Förderschule, um Essen wie im Mittelalter zu zubereiten. Dort kochten sie Apfelmus und bereiteten leckere Pfannkuchen, Käsebrötchen und Quark zu. In einer anschließenden Diskussionsrunde sprach man über Vorteile und Nachteile eines Klosters. Am Tag darauf besuchte die Projektgruppe das Kloster selbst und hatte eine Führung, bei der ihnen viele Dinge gezeigt wurden, die es in einem Kloster gegeben hatte. Mittelalterliche Tätigkeiten probierten sie am vorletzten Tag der Projektwoche aus. Sie gossen Kerzen, kochten leckeren Pfefferminztee, schrieben mit Federn in Kaligraphieschrift, bastelten gut riechende Lavendelsäckchen und guckten einen Film über die Päpstin. Am letzten Tag der Projektwoche war die Projektgruppe in Rühn unterwegs, um das Landeserntedankfest, das am 06./07. Oktober in Rühn stattfindet, mit vorzubereiten.

Reporter: Jan

Präsentation der Ergebnisse der Projektwoche im Forum der Schule

Am 01.02.2013 hatten alle Projektgruppen nochmals die Gelegenheit die Ergebnisse der Projektwoche vorzustellen. Besonderes Interesse fanden die Filme der Klasse 9a. In denen sie, ähnlich wie in der Sendung Karambolage auf dem deutsch-französischen Kulturkanal Arte, deutsch-französische Eigenheiten und Kuriositäten vorstellten und erklärten. Begriffe wie Strebergarten, Friseur, Knüppelkuchen oder Goldbären erklärt sie durch unterschiedliche Filmtechniken.
Auch die Gruppe Stressbewältigung nutzte nochmals die Möglichkeit, um zu erklären, dass sie nicht geschlafen, sondern sich intensiv mit den verschiedenen Techniken der Stressbewältigung beschäftigt haben.
Vorgestellt wurden aber auch die in der Bloggruppe entstandenen Beiträge, die Internetseite zur Projektwoche, die Entstehung des Flyers über Bützow und vieles mehr.
Danach hatten alle Schüler die Gelegenheit durch die Räume der Projektgruppen zu gehen und sich direkt zu informieren bzw. einiges wie das Rechnen mit dem Rechenschieber selbst auszuprobieren.


 

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