Im Rahmen des Programms FranceMobil* sind französische Lektorinnen und Lektoren in ganz Deutschland an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen unterwegs, um Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.

Die Lektorin Manon Garandeau war im Französischunterricht aller Jahrgangsstufen unseres Gymnasiums zu Gast**. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, im direkten Kontakt mit einer französischen Muttersprachlerin etwas über die französische Sprache, Kultur und Geographie zu erfahren. Die Kommunikation zwischen Lektorin und Schülern fand auf Französisch statt. Zum Kennenlernen der französischen Kultur nutzte Manon Garandeau unter anderem französische Chansons. Einen Eindruck der Geographie Frankreichs erhielten z.B. die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b anhand farbiger Landkarten: Durch verschiedene Spiele, in denen zwei Teams im Wettbewerb standen, prägten sich die Schüler die französischen Städte und ihre geographische Lage ein.
Manon Garandeau informierte die Schüler abschließend in Deutsch über verschiedene Programme eines Schüleraustausches zwischen Deutschland und Frankreich.

Befürchtungen, der französischen Sprache nicht ausreichend folgen zu können, waren schnell verflogen - die Schüler beteiligten sich lebhaft. Ihnen hat die Begegnung mit der französischen Lektorin und den spielerischen Lernaufgaben großen Spaß gemacht.

*Das Projekt FranceMobil wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Institut Français und weiteren Partnern gefördert.
**SVZ, Bützower Zeitung vom 13.10.2021: Projekt „France Mobil“, Wie Schüler am Gymnasium Bützow mehr über Frankreich lernen'

 

Im Lateinunterricht Klasse 7 wurden Götter behandelt. Götter gehören zu den faszinierendsten Inhalten antiker Literatur. Bis in die Verfilmungen der Gegenwart wirken sie nach. Nachfolgend einige Schülerwerke:

Bereits vor drei Jahren wurde am Gymnasium Bützow der Versuch gestartet, Erasmus Plus Projekte in das Schulprofil zu integrieren. Projektanträge wurden bereits zweimal mit Partnern zum Beispiel aus Litauen, Polen, Griechenland und Portugal gestellt. Leider bisher ohne Erfolg. Thematisch ging es um Nachhaltigkeit im Rahmen von Bildung. Auch auf dem Gebiet des Umweltschutzes. Solche Projekte beinhalten Austausche von Lehrkräften als auch Schülergruppen, die dann vor Ort in den einzelnen Ländern zu regionalen Aspekten des Themas arbeiten. Im Frühjahr 2023 wird es einen weiteren Versuch geben. 

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Neben den oben genannten Austauschen gibt es immer auch die Möglichkeit, dass Lehrer sich über Erasmus Plus verschiedene Praktika fördern lassen können, so habe ich als Schulleiter die Möglichkeit ebenfalls genutzt. Nach der Genehmigung 2020 habe ich im Februar 2022 ein Praktikum in Portugal in Cuba, Alentejo, am Centro de Estudos e Formação Profissional Diogo Dias Melgaz absolvieren können und dort im Rahmen des Themas „Über internationale Projekte lernen - Entwicklungspotential für meine Schule“ arbeiten können. 

Die Arbeitsschwerpunkte waren u.a.

  • Verwaltungstechnische Abläufe bei der Planung und Durchführung von Erasmusprojekten 
  • Unterrichtsbesuche 
  • Sprachtraining
  • Auswahl an Sightseeing bezogen auf Interessen und Unterrichtsfächer 

Im Resultat muss man allerdings sagen, dass es immer schwierig bleiben wird, Projekte zu beantragen, da sich die Regularien und natürlich die online-Formulare ständig ändern. Neben den Annehmlichkeiten andere Schulsysteme, Städte, Menschen und Kulturen kennenzulernen, bleiben Berichte und korrekte Abrechnungen stets verwaltungstechnische Herausforderungen.

Trotzdem verbleibe ich mit der Hoffnung, dass zukünftige Projekte positiv beschieden werden und unsere Schüler- und Lehrerschaft von den Projekten profitieren können. 

Mein Dank gilt an dieser Stelle Dr. Artur Lanca, Dr. Pedro Deodato und allen weiteren Kollegen, die den Besuch auch in Zeiten der Pandemie ermöglicht und begleitet haben. 

J. Menzel (im Februar 2022) 

Das Fach Deutsch nimmt eine besondere Stellung innerhalb des Fächerkanons ein. Es wird als Grundlagenfach bezeichnet, das die Methodenkompetenz der Schüler ausbilden und stärken soll.

Eltern, die immer ermahnen, und Kinder, die nicht hören, sind ein zeitloses Thema. Viele Mythen befassen sich gern mit dieser Thematik. Im Lateinunterricht der 9. Klasse haben drei Schülerinnen hierzu einen Podcast erstellt. Diesen kann man nachfolgend hören:

 

 

Im Lateinunterricht der Stufe 8 wurde der Niobemythos behandelt. Bei diesem Mythos wird deutlich dargestellt, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Schülerergebnisse finden Sie auf dieser Seite.

Im folgenden ist ein Ausschnitt aus dem Deutschunterricht der 11. Klasse dargestellt. Die Aufgabe befindet sich immer neben dem Video.

In den folgenden Videos sind Schüler und Schülerinnen bei der praktischen Arbeit im Kunstunterricht zu sehen.

Klassenstufe 7 am Filmset eines eigenen Stop – Motion Films, in der Klassenstufe 9 bei der Ausarbeitung des klassischen Linolschnitts und Klassenstufe 11 und 12 können verschiedene Einblicke in zeitgenössische Kunstprojekte gewonnen werden.

Im Lateinunterricht der Klassenstufe 8 wurde der gesprächige Rabe behandelt. Es handelt sich um die Darstellung eines Lehrbuchtexts. Nachfolgend der Inhalt und die Umsetzung der Schüler als Film.

Impressionen des Projektes des Russischkurses Klasse 10:

 

"Gemeinsam kamen wir, der Russischkurs der 10. Klasse, und unsere Lehrerin, Frau Massing auf die Idee eine Art Projekt zu organisieren, bei dem wir unsere Region, Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern, für andere Regionen, beziehungsweise Länder, vorstellen. Als Ergebnis ist der Film: <<ПУТЕШЕСТВИЕ ПО СЕЛЬСКОЙ МЕСТНОСТИ, КОТОРАЯ ДЕЛАЕТ ДОБРО – МЕКЛЕНБУРГ-МЕКЛНЕБУРГ ЗАПАДНАЯ ПОМЕРАНИЯ>> (auf Deutsch: „Eine Reise in das Land, was guttut – Mecklenburg-Vorpommern") entstanden. In diesem Film werden Sehenswürdigkeiten, typische Verhaltensweisen, klassische deutsche Gerichte und vieles mehr angesprochen."